Virtuelles POS: Funktionsweise und Vorteile gegenüber dem physischen Terminal

Ein virtuelles POS akzeptiert Karten und Wallets über Browser oder App, ohne dedizierte Hardware. Es unterstützt E-Commerce, Telefonbestellungen, Zahlungslinks und B2B-Rechnungen. RoxPay verbindet diese Kanäle mit 0,15 € + 0,35%-0,85% IC++ Preisen ohne monatliche Grundgebühr.

Virtuelles POS: Funktionsweise, Kosten und Einsatz

Geschätzte Kosten bei 10.000 € Monatsumsatz

ModellPreisstrukturMonatliche Schätzung
RoxPay IC++0,15 € + 0,35%-0,85%65-115 €
Pauschaltarif1,95% pro Transaktion195 €
Traditionelles Bank-POSMonatsgebühr + verhandelter Satz10-30 € zuzüglich Gebühren

So funktioniert ein virtuelles POS

Der Händler erstellt einen Zahlungslink, eine gehostete Kasse oder eine MOTO-Transaktion. Der Kunde authentifiziert sich mit 3D Secure 2, das Netzwerk autorisiert die Zahlung, und der Nettobetrag wird üblicherweise innerhalb von 1-3 Werktagen ausgezahlt.

Virtuelles oder physisches POS?

Ein physisches Terminal eignet sich für den stationären Handel, ein virtuelles POS für E-Commerce, Fernrechnungen und Telefonbestellungen. Unternehmen mit beiden Kanälen sollten einen Anbieter und einen Abrechnungsprozess bevorzugen. PCI DSS, PSD2, Tokenisierung und klare Auszahlungszeiten sind wichtige Prüfpunkte.


Häufig gestellte Fragen

Was ist ein virtuelles POS?

Es handelt sich um Software, die Kartenzahlungen aus der Ferne über eine gehostete Seite, einen Zahlungslink, eine integrierte Kasse oder MOTO akzeptiert.

Ist ein virtuelles POS günstiger als ein Pauschaltarif?

Bei regelmäßigem Umsatz kann IC++ günstiger sein, da die reale Interchange der Karte offengelegt wird und ein klarer Aufschlag statt einer einheitlichen Prozentzahl gilt.

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